Jede Geschichte verdient eine Stimme.
Wenn Worte fehlen, finden wir gemeinsam neue.
Dies ist mein Angebot für Menschen, die einen Abschied bewusst, modern und menschlich gestalten wollen. In Worten, im Gespräch, im Hören und Fühlen.
Für Momente, in denen Klarheit guttut. Für etwas, das bleibt!


Jede Geschichte verdient eine Stimme.
Wenn Worte fehlen, finden wir gemeinsam neue.


Dies ist mein Angebot für Menschen, die einen Abschied bewusst, modern und menschlich gestalten wollen. In Worten, im Gespräch, im Hören und Fühlen.
Für Momente, in denen Klarheit guttut. Für etwas, das bleibt!
Jede Geschichte verdient eine Stimme.
Wenn Worte fehlen, finden wir gemeinsam neue.


Dies ist mein Angebot für Menschen, die einen Abschied bewusst, modern und menschlich gestalten wollen. In Worten, im Gespräch, im Hören und Fühlen.
Für Momente, in denen Klarheit guttut. Für etwas, das bleibt!
Abschied ist nicht gleich Trauer.
Wenn ein Mensch geht, bleibt oft mehr als nur Trauer zurück.
Erinnerungen, die plötzlich noch kostbarer werden. Fragen, die unbeantwortet bleiben. Gefühle, für die es kaum Worte gibt.
In solchen Momenten begleite ich mit Zeit, mit einem offenen Ohr, mit Empathie und den richtigen Fragen. Damit das, was gesagt werden möchte, Raum bekommt.
Was du von mir erwarten kannst:
Ledensreden
Ich halte Lebensreden, die aus dem Leben stammen: Aus Erinnerungen, kleinen Gesten, Geschichten, Sätzen, Lieblingsmomenten.
Nicht aus Vorlagen, sondern aus dem, was diesen Menschen wirklich ausgemacht hat.
Das letzte Gespräch
Viele Menschen wünschen sich, dass etwas von ihnen bleibt. Deshalb arbeite ich mit einem Gesprächsformat, das du vielleicht aus meinem Podcast kennst.
Ein Interview: ruhig, respektvoll, offen. Ich frage, du erzählst.
Trauerbegleitung
Trauer ist kein Zustand mit Anleitung. Sie ist häufig leise. Manchmal aber auch laut und meistens überwältigend. Und manchmal auch sehr einsam.
Ich begleite Menschen genau hier. Beim Abschiednehmen und danach.
Weil ich weiß, wie sich Abschied anfühlt.
Ich weiß, wie schwer es ist, Abschied zu nehmen. Wie es sich anfühlt, wenn ein geliebter Mensch geht und wir mit Erinnerungen, Fragen und einer großen Leere zurückbleiben.
Als meine Mutter an COPD erkrankte, wussten wir, dass die gemeinsame Zeit knapp wird. Wir haben uns entschieden, sie nicht in Schweigen zu verbringen, sondern im Gespräch. Diese Gespräche waren ehrlich, intensiv, manchmal schwer und gleichzeitig voller Nähe, Wärme und viel Humor und Dankbarkeit.
Sie waren der Beginn meiner heutigen Arbeit.
Weil ich erlebt habe, wie heilsam es ist, Räume zu öffnen:
für Erinnerungen, für Worte, für Verbundenheit. Abschied ist ein Prozess, der zutiefst persönlich ist. Manchmal darf er aber auch leicht sein. Nicht belanglos, sondern liebevoll, klar, menschlich.
Heute begleite ich Menschen genau an diesem Punkt.
Mit Lebensreden, die festhalten. Mit Gesprächen, die tragen.
Und mit einem Podcast, der zeigt, wie viel Verbindung in einem letzten Gespräch stecken kann.


Worte bewahren
Ein persönliches Interview
Dieses Gespräch ist mehr als eine Aufzeichnung. Es ist ein bewusster Moment des Innehaltens, oft heilsam, klärend und tief berührend.
Du entscheidest selbst, was mit dem Gespräch geschieht:
Podcast
Das letzte Gespräch… ?
Elke – meine Mutter – eine schwerkranke Frau (COPD) spricht mit mir, ihrem Sohn, über das Leben, den Tod und das, was bleibt. Alles begann mit ihrem Wunsch: „Wenn ich einmal nicht mehr da bin, möchte ich, dass du einen Podcast machst – etwas, das bleibt.“
Also begannen wir zu reden: über Wünsche, Ängste, Erinnerungen und den Abschied. Gemeinsam nehmen wir euch mit auf unsere Reise – eine ehrliche, emotionale und berührende Auseinandersetzung mit dem Leben und dem Ende. Weint und lacht mit uns, denkt mit uns nach – denn früher oder später betrifft es uns alle.

Elke – meine Mutter – eine schwerkranke Frau (COPD) redet mit mir, ihrem Sohn, über den Tod, das Sterben, das Leben und über etwas, das bleibt – von ihr. Alles ging los mit dieser Nachricht an mich: „Wenn ich mal nicht mehr da bin, wünsche ich mir, dass du einen Podcast machst: Etwas, das bleibt! Der Titel wäre ganz gut. Dann erzähl meine Geschichte. Wir sollten anfangen darüber zu sprechen: Wünsche, Erfüllungen, Ängste, Traumata, Ziele und dann diese uneinholbare Krankheit, aber auch über meine Geschichte, Familie, Vergangenheit und Kindheit, womit du dich ja nicht gerne auseinandersetzt. Ich bin heute so unsagbar traurig , ich werde bald sterben und ich weiß nicht was bleibt?
Daraufhin habe ich gesagt, dass ich ihre Geschichte nur dann erzähle, wenn wir das zusammen machen. Damit war das Projekt „gemeinsamer Podcast“ beschlossen. Dies ist also die ganz persönliche Geschichte von einer Mutter und ihrem Sohn, die angefangen haben Abschied zu nehmen. Begleitet uns auf unserer Reise und findet Anregungen, weint und lacht mit uns und macht euch mit Gedanken über das Ende, das uns irgendwann alle erreicht. Besser wir reden vorher darüber.
Schickt uns gerne eure Fragen, Gedanken und Anregungen. Danke und viel Spaß beim Hören!
Kontaktaufnahme&Feedback
https://linktr.ee/timmbusche
Titelbild by Mic Strogies
Soundlibrary „Safelist“ by Epidemic Sound
Warum es still war, was ich in der Zwischenzeit gelernt habe und welche neuen Wege ich jetzt gehe – im Podcast, in der Selbstständigkeit und im Umgang mit Abschied, Kommunikation und Leben.
Willkommen zurück!
Nach einer Pause melde ich mich mit einer Folge, die mir persönlich sehr wichtig ist. In den letzten Wochen habe ich viel aufgebaut, gelernt und sortiert – beruflich wie persönlich.
In dieser Episode spreche ich darüber:
🔹 Warum es eine Auszeit brauchte
🔹 Welche Weiterbildungen und Gründungskurse ich gemacht habe
🔹 Welche Rolle der Podcast künftig spielt
🔹 Warum das Thema Abschied ein eigener Geschäftszweig wird
🔹 Weshalb Audio-Erinnerungen ein wertvolles Angebot für Familien sein können
🔹 Wie Coaching, Präsentationstraining und Lebensreden zusammenpassen
🔹 Und wie ihr „Das letzte Gespräch“ ab jetzt unterstützen und mitgestalten könnt
Danke, dass ihr diesen Weg begleitet.
📩 Kontakt: timm@timmbusche.de
📷 Instagram: @timmdoppelm
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So starten wir – einfach und unverbindlich.
1. Du meldest dich bei mir
Über das Formular oder die Terminbuchung. Du brauchst dich noch für nichts zu entscheiden.
2. Wir lernen uns kennen
Kostenloses Erstgespräch (15 Min. via Zoom, Telefon oder WhatsApp). Wir schauen, wo du stehst und ob mein Angebot passt.
3. Du entscheidest
Ohne Druck. In Ruhe.
Wenn du ein gutes Gefühl hast, starten wir. Wenn nicht, auch völlig okay.
Kontakt
Was auch immer dich gerade beschäftigt, es ist okay, dir Unterstützung zu holen.
Wenn du bereit bist, loszugehen – Ich bin da.
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